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Die Entscheidung für E-Busse

Europa, Flandern, die Provinzen und die Behörden vor Ort arbeiteten im Rahmen der Klimaziele Klimapläne aus. Um diese zu verwirklichen, setzen wir in Flandern ganz auf die Karte der nachhaltigen Fortbewegung. Um die städtischen Umgebungen lebenswerter zu machen, führten verschiedene flämische Städte darüber hinaus Umweltzonen (Low Emission Zones, LEZ) ein, die sie schrittweise allmählich weiter ausbauen.

Als öffentliches Verkehrsunternehmen sind das für uns treibende Faktoren, um unsere Fahrzeugflottenachhaltig und weitgehend ökologisch umzubauen. Wir wählen dabei entschieden Elektrobusse im Stadtkern und legen den Fokus auf die Zentrumsstädte. Sowohl im flämischen Regierungsvertrag als auch in unserem Geschäftsbesorgungsvertrag wurde das Ziel des ökologischen Umbaus verankert.

Dazu sagte uns Lydia Peeters, flämischer Minister für Mobilität und Öffentliche Arbeiten:

'Im Rahmen der Klimaziele ist es wichtig, dass wir auf die Karte des nachhaltigen Verkehrs setzen. Daher setzen wir uns auch ganz für den ökologischen Umbau der Flotte für Nachhaltigkeit durch De Lijn ein. Wie im flämischen Regierungsvertrag angegeben, wollen wir in einen ÖPNV investieren, der grüner und effizienter ist. Darum sorgt die Flämische Regierung dafür, dass das Investitionsprogramm zum Umbau des Wagenparks von De Lijn ganzheitlich durchgeführt wird. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.'

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Zusatzinformation

Investitionen

Welche Investitionen sind erforderlich, um dieses Projekt erfolgreich durchzuführen?

Probeprojekt Antwerpen

Linie 17 (Brouwersvliet - Hauptbahnhof - UZ Antwerpen): 5 E-Busse im Herzen von Antwerpen
Schnellladepunkt an der Haltestelle UZ Antwerpen

Probeprojekt Leuven

Erste E-Bus-Flotte in einem flämischen Stadtzentrum
Schnellladepunkt an der Haltestelle Campus Heverlee Arenberg