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1 VON 2 MITARBEITERN DES ZNA

KOMMT MIT BUS, STRASSENBAHN ODER FAHRRAD

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Entdecken Sie, wie im ZNA (Krankenhaus-Netzwerk Antwerpen) jeden Tag nach der Arbeit über 3.000 Mitarbeiter in den Bus, die Straßenbahn oder auf das Fahrrad steigen.

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80%

der Abos vom Arbeitgeber vorab bezahlt werden

17%

der Mitarbeiter Straßenbahn oder Bus nehmen

33%

der Mitarbeiter das Fahrrad nehmen

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SITUATION

Da das ZNA Kliniken im Zentrum von Antwerpen und um dieses herum aufweist, bringt das neben Möglichkeiten auch Herausforderungen in Bezug auf die Mobilität mit sich. 

„Es ist unsere Aufgabe als Arbeitgeber, die Herausforderungen mit aufzufangen: Eine Zusammenarbeit mit De Lijn ist daher eine logische Entscheidung”, so Katleen Rommes (die Verantwortliche für das HR-Servicedesk).

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STAUPROBLEME UND PARKPLATZSTRESS IN ANTWERPEN

Das HR-Team von ZNA hilft jeden Tag den 6.000 Mitarbeitern weiter. Alle Mitarbeiter, von der Direktion bis zu Facility-Services (Gebäudemanagement) kommen mit ihren Fragen zu ihm.   Und bei diesen Fragen geht es immer öfter um Mobilität: Wie komme ich pünktlich und stressfrei zu meinem Arbeitsplatz?

„Die Stauprobleme und der Parkplatzstress sind für alle unsere Niederlassungen im Zentrum eine Realität. In Antwerpen ist man dicht bei den Menschen, das ist wichtig. Aber zur Arbeit und nach Hause kommen ist darum nicht immer einfach. Das ist im letzten Jahr mit allen Arbeiten nicht einfacher geworden. Also ja, das macht unseren Mitarbeitern Stress. Jeden Tag im Stau stehen, nicht wissen, wie lange es dauert, und ob überhaupt ein Parkplatz da ist, wenn man ankommt, das nervt. An den meisten Standorten des ZNA gibt es keinen Parkplatz für jeden Mitarbeiter, da wir immer Plätze für unsere Patienten freihalten müssen. In der Nachbarschaft parken kostet Geld. Neben dem Stress summieren sich daher für manche Mitarbeiter auch die Parkgebühren bzw. Parkplatzkosten.”

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WIR FÖRDERN ALTERNATIVEN

Der Verkehr zwischen Wohnung und Arbeit ist beim ZNA ein heißes Eisen, auch am Mittagstisch. „Wir merken, dass die Menschen sich heute damit doch mehr beschäftigen. Sie fragen sich, ob sie wohl jeden Tag im Stau stehen müssen und welche Alternativen es gibt.” 

Das ZNA HR-Servicedesk hilft den Mitarbeitern bei diesen Fragen. „Jeder, der beim ZNA anfängt, schaut bei uns für ein Gespräch vorbei. Wir informieren die Mitarbeiter dann über alle Mobilitätsoptionen und welche Vorteile das ZNA bei jeder Alternative verschafft. So versucht das ZNA, alternative Verkehrsmodi (Bahn, Straßenbahn, Bus und Fahrrad) wirklich zu fördern. Wir gehen zusammen auf die Suche nach der besten Lösung. So stellen wir kombinierte Strecken von Bus und Fahrrad oder Straßenbahn und Auto vor. Den Zweiflern schlagen wir vor, im Sommer mit dem Fahrrad zu kommen und im Winter mit dem Bus."

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1.020 MENSCHEN KOMMEN MIT BUS ODER STRASSENBAHN

Und diese Vorgehensweise funktioniert! 14% der Mitarbeiter kommen mit Straßenbahn oder Bus. Und wenn Sie die Arbeitnehmer, die sich für Combi-Mobilität entscheiden (Bus oder Straßenbahn in Kombination mit Auto oder Fahrrad), dabei mitzählen, dann geht es sogar um 17%. 

„Für De Lijn und die NGBE arbeiten wir mit dem Drittzahler-System. Für die Abos von De Lijn nehmen wir zum Beispiel 80% des Kaufpreises auf unsere Rechnung. Dabei gewinnt jeder! Für die Arbeitnehmer sind das große Kosten, die wegfallen. Sie brauchen das nicht einmal vorzuschießen. Und sie können ihr Abo überall und immer benutzen! Und für uns als Arbeitgeber sind die Kosten eines Abos niedriger als die Parkgebühren in der Stadt. Und nicht zu vergessen: Das Drittzahler-System ist für uns in Bezug auf die Verwaltung wirklich ein Segen.”

Insgesamt geht es um 1.020 Menschen, die Tag für Tag mit der Straßenbahn oder dem Bus zur Arbeit beim ZNA kommen. Eine Zahl, auf die man stolz sein kann. „Das ist eine handfeste Zahl, jedenfalls aufgrund der Tatsache, dass wir in Schichten arbeiten. Wir sind rund um die Uhr jeden Tag geöffnet. Der ÖPNV ist daher sicher nicht für alle unsere Mitarbeiter eine Option.”

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AUCH DAS FAHRRAD WIRD GEFÖRDERT

Katleen kommt sogar selbst mit dem Fahrrad zur Arbeit, und sie ist längst nicht die/der einzige. Gut und gerne 31% des Personals kommt mit dem Fahrrad. Das sind fast 2.000 Menschen, die jeden Tag auf ihr Fahrrad steigen.

Natürlich ermutigen wir Menschen, mit dem Fahrrad zu kommen. So haben alle ZNA-Standorte Duschen und Umkleideräume. . Über die Personalvertretung können unsere Mitarbeiter in einigen Fahrradgeschäften in der Stadt Rabatt bekommen. Und wer mit einem E-Fahrrad zur Arbeit kommt, kann dieses an den ZNA-Standorten Middelheim, Elisabeth oder Jan Palfijn heutzutage einfach bei der Arbeit aufladen.”

Daneben gibt es auch Werbekampagnen und Testprojekte um Menschen anzuregen und zu motivieren, Alternativen zu gebrauchen. „Voriges Jahr konnten Arbeitnehmer zwei Wochen lang auf ihrer Arbeit ein E-Fahrrad, Klappfahrrad oder Lastenfahrrad ausprobieren, und zwar dank einer Zusammenarbeit mit Slim in Antwerpen. So bringen wir diese Alternativen wieder etwas dichter an die Menschen heran. Wir teilten damals auch Tagespässe von De Lijn und Fahrradkarten von Vélo aus. Das bringt die Menschen insgesamt zum Nachdenken über ihre Entscheidungen, und das ist genau unsere Absicht.”

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VORTEILE ALS ARBEITGEBER

„Warum wir uns so hart für diese Alternativen einsetzen? Dafür gibt es viele Gründe. Wir glauben, dass es für die Zukunft ist. Weil wir so ökologisch einen Schritt in die richtige Richtung setzen. Auch organisatorisch hat das Vorteile: Wer mit Bus, Straßenbahn, Bahn oder Fahrrad kommt, benötigt keinen Parkplatz, und das ist angesichts unserer Lage doch praktisch. Es ist einfach eine logische Entscheidung.”

„Und auch nicht unwichtig: Sie sorgt für zufriedene Arbeitnehmer. . Je mehr Menschen ohne Stress am Arbeitsplatz ankommen, desto besser. Sich entspannen und bei der Arbeit rechtzeitig ankommen, ist ein guter Beginn des Arbeitstages. Das macht den Unterschied. Es sorgt für fröhliche Kollegen und frohe Kunden. Manche unserer Mitarbeiter arbeiten in Schichten. Sie haben daher keine Gleitzeit: Eine halbe Stunde später ankommen, weil Sie im Stau steckten oder keinen Parkplatz fanden, ist echt ein Problem. Es gibt Kollegen und Patienten, die auf Sie warten. Wir haben daher alles zu gewinnen, wenn unsere Mitarbeiter bequem, stressfrei und sicher zu ihrer Arbeit kommen: Das ist eine Win-Win-Situation, nicht wahr?”

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DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DE LIJN NOCH EINMAL KURZ ZUSAMMENGEFASST

  • Drittzahler-System: Vorteilhaft und bequem für Arbeitnehmer

  • Die Abos sind für Arbeitnehmer immer und überall gültig

  • Guter Kontakt zum Kundenbetreuer von De Lijn

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ÜBER ZNA

ZNA empfängt täglich 5.000 Patienten, verteilt über sein Netz, das drei Allgemeine und sechs spezialisierte Krankenhäuser, zwei Ärztezentren und ein Pflegeheim/Wohnheim-Zentrum umfasst. Damit ist es Flanderns größter Akteur im Pflegebereich. 

Besuchen Sie ZNA unter https://www.zna.be

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