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Geschichte

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19. Jahrhundert.

  • 25. Mai 1873: Einweihung der ersten flämischen Pferdebahnlinie zwischen Antwerpen (Meirbrug) und Berchem (St. Willibrorduskerk)
  • 28. Mai 1884: Ratifizierung des Kleinbahngesellschaft Gesetzes (die Nationale Kleinbahngesellschaft (NKG)
  • 26. Dezember 1898: Die NKG feiert den 2000. Kilometer lizenzierter Kleinbahngesellschaft Linie
  • 24. April 1899: Gründung der Compagnie Générale des Tramways d'Anvers (CGTA). Sie beginnt mit dem Kauf der verschiedenen Antwerpener Pferdebahnunternehmen
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1914-1918

  • Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs hatte die CGTA 14 Straßenbahnlinien mit den Nummern 1 bis 14.
  • NKG: Trotz aller Proteste der verschiedenen Verwaltungen und Behörden begannen die Besatzungsmächte ab 1915 mit der Entfernung des rollenden Materials und dem Bruch der Linien. Insgesamt werden 450 Lokomotiven, 1950 Wagen und Packwagen sowie 4700 Güterwagen entfernt, d. H. Fast das Vorkriegsfahrzeug. Das Kupfer und fast der gesamte Bestand an Schienenmaterialien - einschließlich 200.000 neuer Schwellen und 4.700 Tonnen neuer Schienen - werden ebenfalls angefordert. Das Nachbarschaftsnetz wird von Jahr zu Jahr kleiner. Im November 1918 sind von den 4096 genutzten Kilometern nur noch 1.865 km intakt.
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Jahre 20 und 30

  • 1923: Wettbewerb um die Kleinbahngesellschaft. Unternehmer sehen, dass die Busse einen besseren Service bieten können als die langsamen Dampfstraßenbahnen. Darüber hinaus läuft die NKG nicht mehr auf allen Strecken. Anfangs ist der Wettbewerb „wild“, aber bald müssen die Unternehmer eine Provinzlizenz haben. Wenn die Linie durch mehr Provinzen führt, müssen sie alle Provinzen anvisieren. Die ständige Vertretung erteilt die Genehmigung für 10 Jahre.
  • 1939: Das NKG-Straßenbahnnetz ist am Vorabend des Zweiten Weltkriegs auf seinem Höhepunkt. Das Netz ist 4.756 km lang. Die Kleinbahngesellschaft sind 4.526 km lang, die Pächter 231 km.

Overijse eerste NMVB-bussen - 1925

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1940-1945

In den dunklen Kriegsjahren sind die Straßenbahnen der Kleinbahngesellschaft das bevorzugte Transportmittel. Unzählige Belgier fahren mit der Straßenbahn und schmuggeln damit Waren wie Gemüse, Kartoffeln, Fleisch, Käse oder Butter. Im Oktober 1942 gab der Besatzer bekannt, dass er lokale Linien ausbrechen wolle. Tausend Kilometer Ortsstrecken sollten in drei Schritten (ab Dezember 1942) in die Ukraine verlegt werden. Die NKG weigert sich jedoch, die auszubrechenden Linien anzugeben. Der Nutzer trifft dann eine Auswahl basierend auf den Belegen. Erst im Frühjahr 1943 beschuldigte der Besatzer belgische Auftragnehmer, eine erste Reihe von Linien (429,2 km) ausgebrochen zu haben. Ein Teil des Materials ist gestapelt. Anfang 1944 wird der Befehl erteilt, mit der zweiten Phase fortzufahren. Das Material aus der ersten Phase war bis dahin noch nicht einmal übrig. Da die Befreiung in Sicht war, wurde die zweite Phase abgesagt.

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1950-1978

  • Allmähliche Umstellung von Straßenbahn auf Bus. Ende 1969 gibt es noch 966 km Straßenbahnlinien unter NKG-Verwaltung und 11,7 km Mietlinien

    Brugge Stadsbus 118 - 1951 Chevrolet-Jonckheere Foto J Bazin

  • 1958: Weltausstellung in Brüssel. Der Verband der Busunternehmen gründet die Nationale Gesellschaft belgischer Busse und Reisebusse (Namaba). Es verkauft Tickets und betreibt zwei Buslinien zwischen dem Messegelände und Vilvoorde Camping bzw. dem Eden-Komplex in Wilrijk.
  • 15. März 1961: Gründung der Interkommunalen Transportgesellschaft in Gent (MIVG)
  • 10. Oktober 1962:

    Gründung der Gesellschaft für den interkommunalen Verkehr in Antwerpen (MIVA)

    Antwerpen Fr Rooseveltpl 1962 - Reeks 2030-2039 Long

  • 1. Januar 1963: Die MIVA übernimmt das Straßenbahn- und Busnetz von der TAO. Das 52,25 km lange Straßenbahnnetz hat zwölf Linien. Das ebenfalls zwölf Linien umfassende Busnetz umfasst 80,32 km. Es gibt eine weitere 7,124 km lange Oberleitungsbuslinie
  • 25. Mai 1968: Die Provinz Antwerpen winkt mit der letzten „Bauernbahn“: Die Linie 61 kreuzt zwischen Antwerpen (Fr. Rooseveltplaats) und der Lindenlei in Schoten. Der verstorbene Großkünstler Wannes Van de Velde verabschiedet sich mit seinem Dudelsack im Franklin Rooseveltplaats von der Straßenbahn.
  • 1. September 1977: Die NKG übernimmt die Busverbindungen der Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (NMBS)
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8. August 1988

Mit dem Sonderfinanzierungsgesetz wird Flandern mit Ausnahme des Eisenbahnnetzes (NMBS) für den städtischen und regionalen Nahverkehr zuständig.

Antw St -Jansplein Gelede bus 5774 1984 Foto Eric Keutgens

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1990-1996

  • 31. Juli 1990: Dekret zur Gründung der Vlaamse Vervoermaatschappij (VVM) erscheint im Belgischen Staatsblatt vom 27. Oktober 1990 und regelt Gründung, Struktur, Kapital, Verwaltungsorgane, Funktionsweise, Kontrolle, Haushaltsplan, Übergangsbestimmungen und Inkrafttreten der Gesellschaft. Die Statuten der VVM erscheinen im Belgischen Staatsblatt vom 21. Dezember 1990. Der Beschluss der Flämischen Exekutive zur Genehmigung der VVM-Statuten datiert vom 24. Oktober 1990.
  • 31. Dezember 1990: Die Genehmigungen der MIVA, MIVG und NMVB laufen aus. Die MIVA, MIVG und der flämische Teil der Buurtspoorwegen gehen an die Vlaamse Vervoermaatschappij. Kommerzieller Namen: De Lijn
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  • 1. Januar 1991: De Lijn hat ab sofort das Monopol für die städtische und regionale Beförderung (Bahn, Bus, Premetro) in Flandern.
  • 6. juli 1996: De Lijn bringt zum ersten Mal Jugendliche nach dem Rock Werchter-Festival nach Hause. De Lijn und NMBS möchten Jugendlichen helfen und ein Verkehrschaos in und um Werchter und Löwen vermeiden. Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit der Stadt Löwen, den Gemeinden Rotselaar und Haacht, den Ordnungsdiensten und Organisatoren von Rock Werchter.

Vervoer naar evenementen

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2001-2003

  • 22. September 2001: De Lijn gewinnt internationalen Preis für die regionale Beförderung. Auf ihre Konferenz in Bern überreichte die UITP (Union Internationale des Transports Publics) ihren ersten UITP Regional Transport Award an De Lijn.   
  • Die UITP begründete Ihre Entscheidung für De Lijn wie folgt: 

    “De Lijn ist das Ergebnis des Zusammenschlusses der Gesellschaften für die öffentliche Beförderung von Antwerpen (MIVA) und Gent (MIVG) sowie für den flämischen Teil der ehemaligen Buurtspoorwegen (NMVB). Mit der Fusion dieser drei separaten Partner zu einem integrierten Netz für Stadt-, Vorstadt- und Regionalbeförderung - jeweils mit einer eigenen Art an rollendem Material (von der Bahn bis zum Anrufbus) - und in einem durch die Föderalisierung stark veränderten politischen Klima ist es De Lijn gelungen, die Anzahl der Fahrgäste zu steigern.”

  • 5. Mai 2001: Offizielle Eröffnung des flämischen Tram- en Autobusmuseums in der geschützten Bahnhalle in Groenenhoek, Diksmuidelaan 42, in Antwerpen-Berchem durch Steve Stevaert, Vize-Ministerpräsident der flämischen Regierung und flämischer Minister für Mobilität, Öffentliche Arbeiten und Energie im Beisein von zahlreichen eingeladenen Gästen.
  • 20. November 2002:De Lijn bestellt 47 Niederflurbahnen. Mit dieser Bestellung möchte De Lijn ihren Fahrzeugpark weiter innovieren und der Nachfrage nach größerer Kapazität nachkommen.
  • 19. Dezember 2002: Start der Versendung von 1,1 Mio. Omnipässen 65+ (die ehemaligen 65+-Ausweise). Mit dem Omnipas 65+ können Flamen über 65 Jahren kostenlos in ganz Belgien mit Bus und Bahn fahren.
  • 23. Dezember 2002: De Lijn erreicht zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Meilenstein von 300 Millionen Fahrgästen. Der 300.000.000. Fahrgast ist Mieke De Haeck, eine 36-jährige Frau, die bereits seit 7 Jahren ein Abo hat. Minister Steve Stevaert überreichte ihr als 300.000.000. Fahrgast von De Lijn Blumen. Sie wurde zum lebenslangen Ehren-Fahrgast ernannt.
  • 8. Mai 2003: Internationaler Preis “The Third Secretary General Award” in Madrid. Mit diesem Preis zeichnet der Weltverband UITP das Jump-Ticket aus, den Fahrschein, mit dem Fahrgäste in den Netzen der vier Gesellschaften in Brüssel fahren können. Die Jury lobte die Initiative als ein Beispiel für die Integration von vier Gesellschaften, die in drei verschiedenen Regionen fahren und mit vier Behörden zu tun haben.
  • 30. Juni 2003: Vorstellung des Pegasus-Plans 2003-2025. In Ostflandern, Flämisch-Brabant und Antwerpen möchte De Lijn 1,1 Mrd. Euro in ein erweitertes Bus- und Bahnnetz investieren, das die Mobilität von und in große Stadtkerne weiter garantieren soll. Eine Bahn auf dem Antwerpener Singel, die Inbetriebnahme der Antwerpener Premetro, der Ausbau und die Erweiterung des Genter Bahnnetzwerks, ein Schnellnetz aus 21 Buslinien von und nach Brüssel und Löwen gehören zum Plan.
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2004

  • 15. Januar 2004: Um ihr Engagement für Nachhaltigkeit zu unterstreichen, unterzeichnet De Lijn am 15. Januar die Charta für nachhaltige Entwicklung der UITP (Union Internationale des Transports Publics, des Weltverbands für öffentliches Verkehrswesen). De Lijn verspricht als "Pledge Signatory" in all ihren Unternehmensverfahren maximale Aufmerksamkeit auf nachhaltige und umweltbewusste Techniken, Materialien und Verfahren zu richten.
  • 20. Februar 2004: Der flämische Ministerpräsident Bart Somers eröffnet die neue Hauptgeschäftsstelle von De Lijn in Mechelen. Das Lijnhuis wurde an einem historischen Ort gebaut, der Standort war im 19. und 20. Jahrhundert ein Ort, an dem Ragheno-Züge, -Bahnen und -Busse gebaut wurden.
  • 5. April 2004:Start der De Lijninfo, einer Infonummer für all Ihre Fragen. An die De LijnInfo können sich Personen mit allen möglichen Fragen zu De Lijn wenden: Anfordern von Reiseinformationen (Fahrplänen, Fahrstrecken, Anschlüssen), Anfragen von Bescheinigungen und Veröffentlichungen, Melden verlorener Gegenstände, Kundenreaktionen und allgemeine Fragen (Fahrscheine, Öffnungszeiten der Lijnwinkel...).
  • 17. November 2004:Der Verwaltungsrat von De Lijn genehmigt den Kauf von 142 neuen Bussen. Dieser Kauf hat einen Wert von 31,1 Mio. Euro. Es geht um 62 Glieder-Regionalbusse, 42 Regionalbusse, 22 Stadtbusse und 16 Citybusse.
  • 8. Dezember 2004:Die flämische Ministerin für Mobilität, Gleichberechtigung und Sozialwirtschaft Kathleen Van Brempt und Ingrid Lieten, Generaldirektorin von De Lijn, stellen der Limburger Gemeinde den Spartacusplan von De Lijn vor. Der Spartacusplan ist ein Zukunftsplan für einen integrierten und nachhaltigen öffentlichen Verkehr in der Provinz Limburg. De Lijn möchte mit dem Spartacusplan innerhalb von 10 Jahren ein starkes Wachstum der Fahrgastzahlen erreichen, indem die Qualität des öffentlichen Verkehrs in Limburg auf ein Niveau angehoben wird, bei dem Bus und Bahn eine vollwertige Alternative zum individuellen Autoverkehr bieten.

Spartacus

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2005-2006

  • 31. maart 2005: Het Spartacusplan kan rekenen op Europese steun. We willen met het Spartacusplan op een termijn van 10 jaar de kwaliteit van het openbaar vervoer in Limburg optrekken tot een niveau waarop het een volwaardig alternatief kan bieden voor het individuele autoverkeer.
  • 22. April 2005: Um einen klaren Standpunkt gegen Diskriminierung einzunehmen, führt der Autobus- und Reisebussektor einen Nicht-Diskriminierungskodex ein. Mit diesem Kodex verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen - unter anderem auch De Lijn - gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in allen Aspekten ihrer Arbeitsbereiche zu kämpfen.

    Mit der Unterzeichnung des Kodex verpflichtet sich der Sektor zu vier Dingen:
  1. Stimulieren der Integration von benachteiligten Gruppen
  2. Abstimmung der Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt
  3. Lebenslanges Lernen und Kompetenzmanagement
  4. Mobilität auf und zum Arbeitsmarkt
  • 5. September 2005: Die Antwerpener Premetrostationen Meir und Sport sind 100 % barrierefrei und somit zugänglich für Rollstuhlfahrer und Personen mit beschränkter Mobilität (Blinde, Sehbehinderte...). Dadurch sind die Geschäftsachse Meir und Umgebung sowie der Sportpaleis jetzt für alle mit der Bahn erreichbar.
  • 23. September 2005: Nach einem erfolgreichen Test mit einem Bus mit rein pflanzlichem Öl wird De Lijn siebzig zusätzliche Busse mit reinem Pflanzenöl fahren lassen: zwanzig noch 2005 und fünfzig 2006. Durch Fahrzeuge mit reinem Pflanzenöl kommt kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre.
  • 19. Oktober 2005: Der Verwaltungsrat von De Lijn genehmigt den Kauf von 99 neuen Bussen zu einem Preis von 19,9 Mio. Euro. Der Kraftstoffverbrauch war ein wichtiges Genehmigungskriterium für den Abschluss des Vertrags. Alle Busse haben Klimaanlage und einen umweltfreundlichen Euro 4-Motor, sie sind barrierefrei, d.h. zugänglich für Rollstuhlfahrer. Die neuen Busse erscheinen ab 2007 im Straßenbild.
  • 7. Dezember 2005: Anfang 2006 stattet de Lijn erneut 92 Busse mit einem Rußpartikelfilter aus. Dadurch steigt die Anzahl der Busse mit dieser umweltfreundlichen Technologie auf 579.
  • 1. März 2006: Zweitausend Zeitschriftenläden und Supermärkte verkaufen jetzt die Ausweise und Tickets von De Lijn. Über ein starkes Vorverkaufsnetz möchte De Lijn den Verkauf im Fahrzeug reduzieren, um pünktlicher fahren zu können.
  • 14. Juli 2006: Maßnahmenplan "Sicher unterwegs - Fahrgäste und Personal auf einer Linie". Mit diesem integrierten Maßnahmenplan möchte sich De Lijn maximal bemühen, die Sicherheit seiner Fahrgäste und seines Personals zu erhöhen. Schwerpunkte des Plans sind Erweiterung der Anzahl der Kameras um das Vierzehnfache, der Einsatz von 214 zusätzlichen Mitarbeitern und eine Zusatzausbildung für das Personal.
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2007-2009

  • 30. März 2007: Asoziales Verhalten zu begrenzen, führt De Lijn einen neuen Kodex für Fahrgäste ein. Wer bewusst Fahrgäste, Mitarbeiter oder Material von De Lijn behindert oder in Gefahr bringt, riskiert eine Geldstrafe, die sich bis auf 500 Euro belaufen kann. Die neuen Bußgelder passen zum Sicherheitsplan von De Lijn.
  • 14. März 2007: Der flämische Hybridbus, der mit Wasserstoff betrieben wird, ist eine Weltpremiere. Dieser Bus stößt keine Schadstoffe aus und ist auch sehr leise. Durch Unterstützung dieses Projekts möchte die flämische Regierung ihre Vorreiterrolle im Bereich technologischer Fortschritt und umweltfreundlicher öffentlicher Verkehr übernehmen. Ab 18. Juni setzt De Lijn den Bus auf der Strecke von Lier nach Antwerpen ein.
  • 6. September 2007: De Lijn führt gemeinsam mit Proxmius ein Testprojekt ein, bei dem die Reisenden ihre Fahrten per SMS bezahlen können. Durch dieses Systems mit mobilem Fahrscheinerwerb möchte De Lijn pünktlicher fahren, indem der Verkauf von Tickets beim Fahrer vermieden wird. Mit diesem System ist De Lijn eines der ersten Beförderungsunternehmen in Europa, das das mobile Ticketing kommerziell einführt. Das System der direkten Abrechnung über den Handyprovider ohne vorherige Registrierung ist eine Premiere für den öffentlichen Verkehr in den Benelux-Ländern. U.a. in Deutschland muss der Nutzer noch per separater Überweisung zahlen.
  • 5. Oktober 2007: Reisende von De Lijn können ab sofort ein Abo über die Website des Beförderungsunternehmens kaufen. De Lijn möchte so den Komfort der Abonnenten erhöhen.
  • 19. Februar 2008: Fünf Monate nach Einführung des SMS-Ticketings wurden bereits 100.000 SMS-Fahrscheine verkauft.
  • 18. Juni 2008: Um die Zufriedenheit der Reisenden zu erhöhen und neue Fahrgäste anzuziehen, investiert De Lijn 12 Mio. Euro in die Modernisierung seiner Reiseinformationen. Die Pfeiler hiervon sind Echtzeit-Informationen und eine übersichtliche Kommunikation.
  • 25. Juli 2008: De Lijn führt 1,7 Mio. neue Vorverkaufsstellen ein. Wer einen Computer mit Internetverbindung hat, kann ab sofort online Fahrscheine im eShop von De Post erwerben und sie sich vom Postboten nach Hause bringen lassen. Mit diesem Testprojekt reagiert De Lijn auf die Nachfrage ihrer Fahrgäste nach einer Erweiterung des Vorverkaufs. De Lijn ist damit der erste externe Partner des eShops von De Post.
  • 5. Dezember 2008: e-Government Award für den Online-Verkauf von Abos.
  • 23. Dezember 2008: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat De Lijn in einem Jahr 500 Millionen Reisende befördert. Damit ist 2008 das beste Jahr der Beförderungsgesellschaft seit ihrem Entstehen 1991.
  • 17. Februar 2009: Die Stadt Mechelen feiert am Dienstag, den 17. Februar die Premiere eines ersten Unterstands mit erneuerten Haltestellen-Informationen. Die Pfeiler hiervon sind Echtzeit-Informationen und die Verwendung von Farben.
  • 21. September 2009: De Lijn führt erneut das Einsteigen vorne ein. Mit dieser Maßnahme möchte die Beförderungsgesellschaft das Sicherheitsgefühl erhöhen und die Anzahl von Schwarzfahrern und aggressivem Verhalten senken.
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2010-2015

  • 30. Januar 2010125 Jahre Küstentram Mehr als ein Jahrhundert lang schon spielt die Küstentram eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen Entwicklung einer breiten Region.
    Roger Kesteloot, Generaldirektor De Lijn: 

“Ohne Küstentram würde die Küste zweifellos völlig anders aussehen. Wie, das werden wir nie erfahren. Was wir jedoch sicher wissen ist, dass die Bahn eine Beschleunigung für den Ausbau der Küste bedeutete. Und auch in Zukunft wird das so sein. […] Unsere Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Und das macht es spannend. Die Arbeitnehmer von De Lijn haben in der Vergangenheit eine große Rolle beim Ausbau des Bahnverkehrs und der Küste gespielt. Unser Personal ist bereit, in Zukunft mit für den weiteren Fortschritt der Bahn an einer lebenswerten Küste zu sorgen, an der man sich gerne aufhält. Gemeinsam in die Zukunft!"

Geschiedenis van de Kusttram

  • 31. Januar 2010: Die Fahrgäste von De Lijn könne ab Montag, den 1. Februar 2010 in ganz Flandern ihre Fahrt per Handy bezahlen. Das SMS-Ticket wurde gemeinsam mit dem Mobilnetzbetreiber Proximus entwickelt und in Antwerpen und Gent umfangreich getestet.
  • 14. September 2011: Fahrgäste von De Lijn mit einem Smartphone können ab sofort immer und überall ihre Fahrstrecke mit Bus, Bahn und Zug planen. Um die Fahrgäste besser zu informieren, führt die Beförderungsgesellschaft einen Anwendung für das iPhone ein, einen mobilen Routenplaner und eine Portalseite für Reiseinformationsanwendungen.
  • 4. Dezember 2011: Das Projekt 125 Jahre Küstentram gewinnt die erste Ausgabe des Erbgutpreises der Provinz Westflandern.
  • 23. September 2011: Die flämische Regierung hat sich auf Vorschlag der flämischen Ministerin für Mobilität und Öffentliche Arbeiten Hilde Crevits für eine elektrische Schnellbahn zwischen Hasselt und Maastricht entschieden. Diese Bahnlinie soll langfristig 3,2 Millionen Reisende pro Jahr anziehen können.
  • 12. November 2011: 20 Jahre Anrufbus. Am 12. November 2011 ist es 20 Jahre her, dass der erste Anrufbus im flandrischen Straßenbild auftauchte. Anrufbusse wurden eingeführt, um auch die Fahrgäste in dünn besiedelten Gebieten zu bedienen. Die kleinen Busse haben eine wichtige soziale Funktion. In Flandern gibt es zu diesem Zeitpunkt 131 Anrufbusgebiete.
  • 12. April 2012:Fahrgäste von De Lijn können ihre Fahrten ab sofort auch mit Google Maps planen. Mit der neuen Gratis-Anwendung möchte es die Beförderungsgesellschaft einfacher machen, Bus oder Bahn zu nehmen und auch neue Fahrgäste anziehen. Google Maps lässt sich sowohl vom Computer als auch vom Smartphone aus aufrufen.
  • 6. Augustus 2012: Ankauf von 48 Bahnen für De Lijn genehmigt. Es geht um 20 lange Niederflurbahnen für Antwerpen und Gent und 28 Niederflurbahnen der neusten Generation für Antwerpen. Dies ist der größte Ankauf von Bahnen, den De Lijn jemals getätigt hat.
  • 3. Dezember 2012: Die Website der Beförderungsgesellschaft De Lijn bekommt das AnySurferlabel. Das bedeutet, dass die Informationen auf der Website für jeden verfügbar sind, z.B. für Personen mit einer Sehbehinderung oder mit einer motorischen Behinderung.
  • 24. September 2013: De Lijn startet die Verteilung des MOBIB-Ausweises bei 1,2 Millionen Flamen über 65 Jahren.
  • 20. Februar 2014: De Lijn beginnt das Einkaufsverfahren für 146 neue barrierefreie Bahnen. Das ist der Beginn der größten Bahnbestellung, die die Beförderungsgesellschaft jemals getätigt hat. Mit der Investition möchte De Lijn auf Bitte der flämischen Ministerin für Mobilität und Öffentliche Arbeiten Hilde Crevits die aktuellen Küstentrams und die kleinen Bahnen austauschen und zusätzliche Bahnhaltestellen für die Erweiterung des Bahnnetzes einrichten. Darüber hinaus erwartet De Lijn für November 2014 die ersten neuen barrierefreien Bahnen der bereits getätigten Bestellungen. 10 davon gehen nach Gent, 38 nach Antwerpen.
  • 24. September 2014: Auf der Innotrans in Berlin haben wir unsere erste neue Straßenbahn für Gent und Antwerpen vorgestellt. Es handelt sich um eine extra lange Niederflur-Straßenbahn mit einer Länge von 43 Metern, die etwa ein Drittel länger ist als die Ermine-Straßenbahn und Platz für 315 Fahrgäste bietet. Die Straßenbahn ist Teil einer Bestellung von 48 Straßenbahnen. Der Auftrag hat einen Wert von 128,6 Millionen Euro. Es handelt sich um 20 extra lange Straßenbahnen und 28 reguläre Straßenbahnen. Die Fahrzeuge wurden von Bombardier gebaut, Axel Enthoven aus Antwerpen entwarf die Straßenbahn. Er entwarf auch die Hermelin-Straßenbahn und Fahrzeuge für das Brüsseler Transportunternehmen MIVB.
  • 1. Dezember 2014: Seit dem 1. Dezember verkehren im Norden der Provinz Antwerpen die leisesten und saubersten Busse der Welt. Die 5 Wasserstoffbusse verursachen keine schädlichen Emissionen und sind extrem leise. Da es keinen Verbrennungsprozess gibt, stößt der Bus keine schädlichen Substanzen wie CO2 (verursacht Treibhausgase), NOx (saurer Regen und gesundheitsschädlich) und Feinstaub aus. Aus dem Auspuff tritt nur reiner Wasserdampf aus. Aufgrund des Fehlens eines Dieselmotors ist der Wasserstoffbus auch praktisch geräuschlos. Alles was Sie hören ist ein Summen. Der Bus bietet Platz für 94 Passagiere und hat eine Autonomie von 350 Kilometern. Das ist vergleichbar mit einem Dieselbus. Die Busse fahren nördlich von Antwerpen, weil sie an einer Tankstelle im Hafen tanken.
  • 28. April 2015: Die U-Bahn fuhr vor 40 Jahren zum ersten Mal in Antwerpen. In den letzten Jahrzehnten wurden mehr U-Bahn-Kessel gebaut als heute verwendet werden. Seit dem 18. April 2015 fährt endlich eine U-Bahn durch die 'Reuzenpijp' unter dem Turnhoutsebaan in Borgerhout. Die Straßenbahn 8 fährt vom Astridplein zur Park & Ride Zone in Wommelgem. Unterirdisch wurde auch die neue U-Bahn-Station Zegel in Betrieb genommen und Astrid am Astridplein erweitert und renoviert. Am Tag der Eröffnung gab es ein großes Volksfest auf und um das Turnhoutsebaan in Borgerhout mit viel Musik, historischer Straßenbahn, Flohmarkt, Kinderunterhaltung usw. Im Vorfeld der Eröffnung gab es schließlich ein Festival Tunnel geht durch die Reuzenpijp. 20.000 Besucher, verteilt auf 6 Tage, besuchten die Riesenpfeife zwischen Astridplein und Zegel zu Fuß.
  • 11. Mai 2015: Die neue extra lange Straßenbahn (Typ Flexity 2) heißt künftig Albatros. Der Name wurde aus mehr als 3.000 Einträgen ausgewählt. Gentenaar Gunther Govaert hat sich den Namen ausgedacht, der sich auf die Art und Weise bezieht, wie der gleichnamige Vogel lautlos und ohne große Anstrengung durch die Luft schwebt.
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2016-2019

  • 20. Februar 2016: Die flämische Regierung hat grünes Licht für eine Investition von 27 Millionen Euro in 131 Busse gegeben. Der Auftrag geht an den flämischen Hersteller VDL aus Roeselare. Die ersten neuen Fahrzeuge werden im Herbst in Betrieb genommen. Alle neuen Fahrzeuge sind mit Euro VI-Motoren ausgestattet, den saubersten Dieselmotoren auf dem Markt. Bei Auslieferung der neuen Busse verfügen alle 2.200 Busse über einen Partikelfilter. Dies begrenzt die Emission von schädlichem Feinstaub stark.
  • 13. Juli 2016: Ab 2019 werden wir nur noch Busse mit alternativem Antrieb kaufen, sofern die Technologie auf dem neuesten Stand ist. Dies sind Hybridbusse, Busse, die mit Wasserstoff und Elektrizität betrieben werden. Dies bedeutet das Ende des klassischen Dieselbusses. Mit der Entscheidung will der Verwaltungsrat die Ökologisierung der Flotte beschleunigen und sicherstellen, dass bis 2025 nur grüne Busse in städtischen Umgebungen fahren.
  • 19. September 2016: Ab sofort können Sie Ihre Fahrt über eine Smartphone-App bezahlen. Mit dem m-Ticket, einem neuen digitalen Ticket, möchten wir die Fahrt mit dem Bus oder der Straßenbahn vereinfachen und den Fahrern weniger Bargeld sichern.
    Das M-Ticket ist noch einfacher als das SMS-Ticket, da Sie sich keinen Code und keine Anwendungsnummer mehr merken müssen. Eine Bewegung auf dem Bildschirm Ihres Smartphones reicht aus, manchmal mit einem PIN-Code als Sicherheit. Da keine Telekommunikationskosten erhoben werden, ist das M-Ticket 15 Cent günstiger als ein SMS-Ticket. Um ein M-Ticket zu beantragen, müssen Sie zuerst die App eines Anbieters von M-Tickets installieren und sich registrieren. Anschließend können Sie mit einem Smartphone ein M-Ticket anfordern.
  • 24. März 2017: Wir haben ein neues Schienenschutzsystem in Betrieb genommen. Dies stellt sicher, dass Straßenbahnen in der Vor-U-Bahn nicht zu schnell fahren oder Signale ignorieren, so dass Kollisionen vermieden werden. Das neue Leitungssicherungssystem LijnGUARD hat das bisherige System abgelöst, das seit 42 Jahren im Einsatz ist. LijnGUARD stellt sicher, dass die 815 Straßenbahnen pro Tag sicher durch die dunklen Tunnel vor der U-Bahn fahren und nicht kollidieren können. Ein Schienensicherheitssystem überwacht den Abstand zwischen zwei Straßenbahnen, ihre Geschwindigkeit und die Einhaltung der Signale.
  • 20. April 2017: In Antwerpen, Gent und Leuven werden wir Elektrobusse testen, die an ihren Endpunkten aufgeladen werden. Der Verwaltungsrat hat grünes Licht gegeben für dreimal zwei Busse und die dazugehörige Ladeinfrastruktur. Wenn alles reibungslos läuft, werden die Busse Ende 2019 ihren Betrieb aufnehmen.
    Die Elektrobusse fahren nur in städtischen Umgebungen. Sie sollten etwa 50 Minuten fahren können, was 20 Kilometern entspricht.
  • 13. Juni 2017: Der Verwaltungsrat hat den spanischen Hersteller CAF (Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles) erneut mit der Bestellung von 24 Niederflur-Straßenbahnen beauftragt. Dies ist die erste von 7 möglichen Fahrten, was einer Investition von 295 Millionen Euro in 146 neue Straßenbahnen entspricht. Diese Ausschreibung für 146 Straßenbahnen ist die größte in unserer Geschichte und wird dringend benötigt. Die Straßenbahnen sind eine Alternative zum geschäftigen Verkehr in den großen Städten und ersetzen die alten Küstenstraßenbahnen und PCCs.
  • 6. September 2017: Bus- und Straßenbahnpassagiere erhalten jetzt Sitzplätze aus Erholungsleder. Nach einem positiven Test in den neuen Albatrostrams werden wir die Stoffpolster definitiv gegen Rekuperationsleder austauschen. Dieses Material ist bequemer und leichter zu pflegen. Der Verwaltungsrat hat für fünf Jahre ein Budget von 1 925 000 EUR für eine schrittweise Umwandlung genehmigt. Die Sitzbezüge befinden sich in neu gekauften Fahrzeugen.
  • Frühling 2018: Mit "Mobiler Montag" ermutigen wir Menschen, sich mindestens einen Tag in der Woche für die Kombimobilität zu entscheiden.
  • 20. April 2018: Der erste selbstfahrende Bus des Landes kommt! Zusammen mit dem Flughafen Brüssel werden wir einen autonomen Shuttle am Flughafen testen. Im Jahr 2019 auf dem Gelände des Bauherren, ab 2020 auch am Flughafen.
  • 9. Dezember 2019: Wir bestellen 200 grüne Busse beim Hersteller VDL. Mit der Bestellung begrünen und verjüngen wir unsere Flotte. Fast jeder dritte Bus wird nach der Auslieferung grün sein.
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2020

  • 22. Juni 2020: Die allererste brandneue CAF Coastal Tram fährt auf unseren Standort am Nieuwpoortsesteenweg in Ostende.
  • 1. Juli 2020: Es ist nicht mehr möglich, magnetische Tickets in unseren Bussen und Straßenbahnen zu verwenden
  • 11. November 2020: Die flämische Regierung hat De Lijn damit beauftragt, auch in den kommenden Jahren die Rolle des internen Betreibers für den Bus- und Straßenbahnverkehr in Flandern zu übernehmen.
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